Wir, das sind unsere Hunde, meine Frau, mein Sohn und ich.




Geboren sind wir alle im schönen Sachsenland und wohnen in der Nähe von Dresden.
Mit Hunden habe ich eigentlich schon von Kindesbeinen an zu tun. 1981 kam es nun endlich, dass ich meine eigene Hündin,„Mendy von der Tangente”, bekam. Mit dieser schönen Hündin sollten schon einige Weichen in Richtung Hundesport gestellt werden und ich lernte, mit meinen damaligen 12 Jahren, erste Gehversuche in der Ausbildung eines Deutschen Schäferhundes.

Diese Hündin, aus reiner DDR-Zucht stammend, wurde väterlich über „Ex vom Brandenburger Damm” / „Don vom Haus Himpel” und mütterlich über „Quanda a.d. Quitzowstadt” / „Lydia vom Baruther Land” gezogen. Kenner des Deutschen Schäferhundes wissen um die Bedeutung dieser alten DDR-Linien.

Ja, und Mendy war ein unwahrscheinlich triebstarkes Kraftpaket mit betonter Härte und viel Schärfe, also kurzum, ein Energiebündel ohne Gleichen, der geborene Gebrauchshund, für einen Anfänger genau das richtige, um zu verzweifeln.

Aber mit viel Geduld und viel, viel Hilfe kamen erste Erfolge. Es folgten Bezirksausstellungen in Dresden, damals noch über die Sektion des Dienst- und Gebrauchshundewesens. Mit der Neugestaltung Deutschlands waren auf Grund von beruflichen Erfordernissen auch Einschränkungen im Hundesport nötig. Diese zwangen mich, einige Jahre, zu einer unfreiwilligen Hundepause. Der „Neuanfang” war dann vollzogen, als wir unsere Hündin „Norana vom Aspenhaus” bekamen.(Väterlich über „Lenn v.d.Kiefernschlucht” / „Hobby Gletschertopf” und mütterlich „Ida Aspenhaus”/ „Natz Steigerhof” kommend).

Ich trat in den Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) ein, es folgten erfolgreiche Ausbildungen , Körungen und Ausstellungen , und somit begann für mich eine neue Epoche mit den Vierbeinern.

Im Jahre 2002 erfolgte dann die Eintragung in das Zuchtbuch des SV unter dem Zwingernamen „vom Bretniger-Land” und natürlich die ersten Würfe. Somit ist der Hundesport, in all seiner Vielfalt, fester Bestandteil unseres Lebens geworden.